Die Bildungsministerin von Hongkong erklärte, dass Schulen die Frontlinie bei der Verhinderung von „weicher Konfrontation“ sind, da Schüler aufgrund von Internetgerüchten extreme oder radikale Gedanken entwickeln könnten.
Sie sagte, Schulen müssten den Patriotismus der Schüler fördern und auch die Lehrerausbildung verstärken, um zu verhindern, dass schädliche Kräfte in die Schulen eindringen.
Sie nannte als Beispiel, dass einige Geschichtenbücher als Verbreitung regierungsfeindlicher Ideen angesehen werden, was sich negativ auf die Schüler auswirkt.
Kürzlich wurde gesagt, dass Schüler gezwungen würden, zum Austausch aufs Festland zu gehen, und solche Aussagen könnten bei den Schülern falsche Vorstellungen hervorrufen.
Schulen müssen auch die nationale Bildung in den täglichen Unterricht integrieren, um das kulturelle Selbstvertrauen und die nationale Identität der Schüler zu stärken.