fēi zhōu非洲liáng shí粮食ān quán安全hé和jìn kǒu进口wèn tí问题
Viele afrikanische Länder, darunter Benin, sind hauptsächlich auf Lebensmittelimporte angewiesen.
In Benin leben viele Menschen auf dem Land, viele sind Bauern, aber die lokal angebauten Lebensmittel reichen noch nicht zum Essen aus.
Benin importiert Reis, Huhn, Fisch, Mehl und Speiseöl aus Ländern wie Indien, China und Russland.
Obwohl Benin gutes Land und junge Menschen hat, ist die landwirtschaftliche Produktion noch nicht effizient genug.
Die Weltbank und andere Organisationen helfen den Bauern in Benin, neue Werkzeuge und Methoden beim Anbau zu verwenden, wodurch die Lebensmittelproduktion steigt, und einige Bauern können sogar überschüssige Lebensmittel verkaufen, um Geld zu verdienen.
Dennoch muss Benin weiterhin viele Lebensmittel importieren, da die lokal produzierte Nahrung meist nur für den Eigenbedarf der Familien ausreicht und auf dem Markt wenig vorhanden ist.
Experten empfehlen Benin und afrikanischen Ländern, ihre eigenen Ressourcen besser zu nutzen, mehr Lebensmittel anzubauen und Importe zu reduzieren, um eine bessere Ernährungssicherheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen.