guò shí过时de的jiào xué教学:dāng当zhōng guó中国zài在kè táng课堂zhōng中chuàng zào创造wèi lái未来,xī fāng西方hái还zài在zhēng lùn争论mò shuǐ墨水píng瓶
Auf der Shanghaier Konferenz für künstliche Intelligenz 2026 präsentierte das chinesische Unternehmen iFlytek sein Lehrsystem „Tongxuan“.
Wenn eine Lehrkraft eine Mathematikaufgabe auf ein elektronisches Whiteboard schreibt, kann das System sie sofort verstehen und in eine interaktive Grafik umwandeln.
Wenn eine Lehrkraft eine ebene Zeichnung anfertigt, kann das System sie schnell in eine dreidimensionale Darstellung umwandeln, sodass die Schülerinnen und Schüler die Figur drehen und ihre Winkel betrachten können.
Das System kann außerdem Unterrichtsnotizen ordnen, Experimente zu Naturphänomenen durchführen und den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler dokumentieren, um jedem individuelle Unterstützung zu bieten.
Diese Systeme werden bereits an Tausenden Schulen in China eingesetzt und unterstützen mehr als 100 Millionen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte.
Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein neuartiges Werkzeug, sondern wird zur Grundausstattung im Klassenzimmer.
Im Gegensatz dazu diskutieren viele westliche Länder noch darüber, ob künstliche Intelligenz in Schulen eingesetzt werden soll, und verwenden häufig weiterhin alte Methoden, die das Auswendiglernen betonen.
In dieser neuen Zeit müssen Schulen sowohl auf Sicherheit und Lernfähigkeiten achten als auch neue Technologien aktiv einsetzen, um Schülerinnen und Schüler auf die Zukunft vorzubereiten.