zhōng guó中国duō多dì地kāi shǐ开始shì diǎn试点zhí直shēng gāo升高zhōng中
In China müssen Schülerinnen und Schüler nach dem Abschluss der Mittelschule normalerweise eine wichtige Prüfung ablegen, um auf eine weiterführende Oberschule zu wechseln. Viele Schüler und Eltern empfinden dabei großen Druck.
Kürzlich haben mehrere Regionen in China begonnen, ein neues Aufnahmeverfahren zu erproben, das Mittelschülern einen leichteren direkten Übergang zur Oberschule ermöglicht.
Zum Beispiel können Absolventen einer Mittelschule in einem Kreis in Zhejiang grundsätzlich direkt aufgenommen werden, wenn sie eine allgemeinbildende Oberschule besuchen möchten.
In Chengdu in Sichuan, in Hunan und anderen Orten haben einige Schulen begonnen, ein Modell der „durchgängigen zwölfjährigen Bildung“ zu erproben.
Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler von der Grundschule über die Mittelschule bis zur Oberschule ohne Unterbrechung lernen können. Dadurch werden die Sorgen wegen der Aufnahmeprüfungen verringert.
Diese Veränderungen gibt es, weil die Zahl der Oberschülerinnen und Oberschüler in China in den kommenden Jahren schrittweise steigen wird.
Um den Bildungsbedarf zu decken, bauen viele Provinzen, darunter Guangdong, Hubei und Shandong, neue Schulen und erhöhen die Zahl der Aufnahmeplätze an Oberschulen deutlich.
Einige Orte passen außerdem Klassenzimmer und Bildungsressourcen der Schulen flexibel an Veränderungen bei den Schülerzahlen an.
Früher machten sich viele Eltern große Sorgen, dass ihre Kinder bei der Aufnahmeprüfung für die Oberschule schlecht abschneiden und keine allgemeinbildende Oberschule besuchen könnten.
Diese neuen Versuche verringern jetzt wirksam die Sorgen der Familien um den weiteren Bildungsweg.
Bildungsexperten sagen, dass die Bildungswege in Zukunft vielfältiger werden. Das hilft nicht nur dabei, Bildungsressourcen sinnvoll zu nutzen, sondern ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern auch, leichter zu lernen und sich zu entwickeln.