lián hé guó联合国yán jiū研究:xiāng gǎng香港shù jù zhōng xīn数据中心de的tàn pái fàng碳排放hěn很gāo高
Eine neue UN-Studie sagt, dass die Rechenzentren in Hongkong zu den Orten mit den höchsten CO2-Emissionen der Welt gehören, vor allem weil die Stromerzeugung in Hongkong stark von fossilen Brennstoffen abhängt.
Der Bericht untersuchte die Auswirkungen von Rechenzentren, die künstliche Intelligenz unterstützen, auf Strom, Land und Wasser.
Der Bericht sagt, dass Rechenzentren weltweit bis 2030 eine enorme Menge Strom verbrauchen könnten.
Etwa 67 % der Energie in Hongkong stammen aus fossilen Brennstoffen, 32 % aus Kernenergie und nur 1 % aus erneuerbaren Energien, daher sind die CO2-Emissionen relativ hoch.
Allerdings ist der Druck beim Wasserverbrauch und bei der Landnutzung in Hongkong vergleichsweise gering.
Der Bericht sagt auch, dass die tägliche Nutzung von KI mehr Strom verbraucht als das Trainieren von Modellen.
Zum Beispiel verbraucht das Erzeugen von Bildern viel mehr Strom als normale Textanfragen.
Trotzdem bleibt Hongkong ein wichtiger Standort für Rechenzentren.
Die Regierung baut außerdem neue Datenanlagen und fördert die Branche dabei, die Energieeffizienz zu verbessern und den Stromverbrauch sowie die Umweltbelastung zu senken.