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Von Dezember 2025 bis Januar 2026 brachen in Iran Proteste aus.
Die Regierung hat das Internet mehrfach abgeschaltet; dies war die längste großflächige Internetsperre in der Geschichte Irans.
Man sagt, eine so lange Internetsperre deutet meist darauf hin, dass auf den Straßen bereits schwere Gewalttaten stattgefunden haben.
UN-Vertreter schätzen, dass die Zahl der Opfer mindestens 5.000, möglicherweise bis zu 20.000 beträgt.
Ab dem 8. Januar waren Mobilfunknetze, Heim-Breitband und internationales Internet fast vollständig abgeschaltet, erst ab dem 23. Januar begann die langsame Wiederherstellung.
Bis Ende Februar waren viele große Plattformen immer noch nicht erreichbar, viele Menschen mussten VPNs benutzen.
Es gibt auch eine "Whitelist"-Methode: Standardmäßig wird das gesamte globale Internet blockiert, nur wenige Websites und Dienste auf der Liste sind zugänglich.
Digitale Rechteorganisationen sagen, dass diese Whitelist jetzt nicht nur bestimmte SIM-Karten oder Websites kontrolliert, sondern direkt auf der Netzwerkinfrastruktur-Ebene steuert.
Berichte erwähnen auch, dass der technische Einfluss Russlands groß ist, möglicherweise wird eine Technologie verwendet, die Netzwerkinformationen "verstehen" kann, sodass Behörden nach Anwendung oder Verkehrstyp blockieren können, zum Beispiel Chat-Apps und Videos blockieren.
Eine Firma namens Protei wird beschuldigt, Iran beim Aufbau von Überwachungs-, Abfang- und Verkehrsmanagementsystemen geholfen zu haben, aber wie genau die Hilfe aussah, ist unklar.
Ein kanadisches Forschungsinstitut hat ebenfalls untersucht und glaubt, dass die Firma am Aufbau des mobilen Überwachungssystems Irans beteiligt war.