quán qiú全球bǎo hù保护nǔ lì努力ràng让xǔ duō许多bīn wēi wù zhǒng濒危物种chóng xīn重新zēng jiā增加
Die Vereinten Nationen warnten einst, dass viele Tiere und Pflanzen auf der Welt kurz davor seien zu verschwinden, wegen der Zerstörung ihres Lebensraums, Verschmutzung, globaler Erwärmung und übermäßiger Jagd.
Die gute Nachricht ist jedoch, dass Naturschutzarbeit an vielen Orten wirklich wirkt.
In der Mongolei war das Przewalski-Pferd in freier Wildbahn einst verschwunden, doch nach vielen Jahren der Zucht und Wiederansiedlung gibt es heute in der Mongolei wieder mehr als 1.000 Tiere.
In Nepal arbeiteten Regierung, Umweltorganisationen und Gemeinden zusammen, um den Bengaltiger zu schützen, und die Zahl der Tiger stieg von 121 im Jahr 2010 auf 355 im Jahr 2022.
In Indien schützte eine Gruppe junger weiblicher Ranger das Panzernashorn und half dabei, die Wilderei zu verringern.
In Russland erholen sich auch der Amurleopard und der Amurtiger langsam dank Schutzgebieten, Kamerabeobachtung und Zusammenarbeit mit den Gemeinden.
Auch im Meer gibt es Hoffnung.
In einigen Teilen Südostasiens werden Korallen gepflanzt und Meeresschutzgebiete eingerichtet, um Meereslebewesen bei der Rückkehr zu helfen.
In Venezuela rufen Umweltschützer die Menschen außerdem dazu auf, keine jungen Haie zu essen, weil Haie für das Meeresökosystem sehr wichtig sind.
Diese Geschichten zeigen uns, dass bedrohte Tiere eine Chance haben zurückzukommen, solange Regierungen, Wissenschaftler und normale Menschen zusammenarbeiten.