zhōng guó中国zài在gāng guǒ bù刚果布de的cún zài存在duì对dāng dì当地yuán zhù mín原住民shì是wēi xié威胁hái shì还是bāng zhù帮助?
Das Kongobecken ist der größte Regenwald Afrikas, in dem viele Ureinwohner leben.
Sie leben vom Wald, sammeln Honig, jagen und sammeln Pflanzen.
Kürzlich sind einige chinesische Unternehmen nach Kongo-Brazzaville gekommen, um Wälder abzuholzen, Bergbau zu betreiben und die Landwirtschaft zu entwickeln.
Das hat das Leben der Ureinwohner erschwert, weil der Wald kleiner geworden ist und ihre traditionelle Lebensweise beeinträchtigt wurde.
Einige Ureinwohner wurden aus ihren Häusern vertrieben und können nur in Städten oder Dörfern leben.
Chinesische Unternehmen bieten den Ureinwohnern manchmal Arbeit an, aber ihr Leben bleibt sehr schwierig.
Manche befürchten, dass die Methoden der chinesischen Unternehmen zur Honig- und Holzentnahme die Ressourcen des Waldes verringern und das traditionelle Wissen der Ureinwohner langsam verloren gehen könnte.
Obwohl die Zusammenarbeit zwischen China und Kongo-Brazzaville wirtschaftliche Entwicklung gebracht hat, fühlen sich einige Ureinwohner in ihren Rechten nicht geschützt.
Viele Ureinwohner hoffen, den Wald schützen zu können, damit sie weiterhin auf ihre eigene Weise leben können.