dà xué大学xīn shēng新生xiǎo xīn小心“fēn qī fù kuǎn分期付款”xiàn jǐng陷阱
Jedes Jahr nach dem Ende der Hochschulaufnahmeprüfung freuen sich viele angehende Studierende auf ein schönes Hochschulleben.
Doch manche Studierende haben bereits Schulden, bevor sie überhaupt einen Hochschulcampus betreten.
In letzter Zeit haben zwei Arten von Fallen bei Ratenzahlungen öffentliche Aufmerksamkeit erregt.
Die erste ist der „Bildungskredit“.
Einige Organisationen veröffentlichen im Internet Stellenanzeigen für Teilzeitjobs und werben damit, dass man „lernen und gleichzeitig Geld verdienen“ könne.
Sie verleiten Studierende dazu, Ratenkredite nach dem Prinzip „zuerst lernen, später zahlen“ aufzunehmen.
Im Ergebnis verdienen viele Studierende nicht nur kein Geld, sondern haben stattdessen mehrere tausend oder sogar zehntausende Yuan an Ausbildungskosten schulden.
Die zweite ist die „Konsumfinanzierung in Raten“.
Viele Studienanfänger möchten vor Semesterbeginn ein neues Handy und einen neuen Computer kaufen.
Einige Händler werben mit „null Anzahlung“, um Studierende ohne Einkommen zu Ratenzahlungen zu verleiten.
Tatsächlich verbergen sich in den Verträgen jedoch oft sehr hohe Zinsen und Bearbeitungsgebühren, sodass die Summe, die Studierende letztlich zurückzahlen müssen, weit über dem ursprünglichen Preis der Waren liegt.
Diese Schulden setzen angehende Studierende stark unter psychischen Druck.
Wenn sie das Geld nicht rechtzeitig zurückzahlen können, beeinträchtigt das nicht nur ihre persönliche Bonität, sondern kann auch die ganze Familie in Schwierigkeiten bringen.
Experten und Schulen erinnern daran: Studienanfänger haben noch kein stabiles Einkommen und sollten deshalb möglichst keine Ratenkredite aufnehmen.
Wenn sie teure Lernmaterialien kaufen müssen, sollten sie dies ausführlich mit ihren Eltern besprechen und nur so viel ausgeben, wie sie sich leisten können.
Die Universität ist ein neuer Ausgangspunkt im Leben. Lassen Sie nicht zu, dass impulsiver Konsum Ihre Zukunft belastet.