zhōng xīn中心de的zhōng jié终结:biàn huà变化shí dài时代de的dì yuán zhèng zhì地缘政治——rén gōng zhì néng人工智能、quán lì权力、wén míng文明yǔ与xīn新shì jiè世界zhì xù秩序zhī之zhēng争
Die Welt bewegt sich von einem Zentrum zu vielen Zentren.
Wirtschaftliche und technologische Macht verlagert sich langsam nach Asien. Durch langfristige Planung hat China Eisenbahnen, Häfen, Fabriken, Roboter, Raumfahrttechnologie und künstliche Intelligenz entwickelt.
Die USA und Europa verfügen weiterhin über starke finanzielle, militärische und technologische Fähigkeiten, stehen aber auch vor einer schwächeren Industrie, steigenden Militärausgaben und sozialem Druck.
Die Konflikte in der Ukraine, in Gaza, im Libanon und im Iran zeigen, dass Krieg Energie, Handel und Verkehr beeinflusst und auch internationale Institutionen infrage stellt.
Halbleiter, Seltene Erden, Rechenzentren und Unterseekabel sind zu neuen Schwerpunkten des Wettbewerbs geworden, weil sie darüber entscheiden, ob sich künstliche Intelligenz und moderne Industrie entwickeln können.
Länder in Afrika, Lateinamerika und Südostasien müssen sich nicht unbedingt nur für eine Großmacht entscheiden; sie können mit verschiedenen Ländern zusammenarbeiten und mehr Chancen für Technologie, Investitionen und Entwicklung suchen.
Macht in der Zukunft bedeutet nicht nur, Land und Armeen zu besitzen. Es bedeutet auch, den Fluss von Waren, Energie, Informationen und Wissen aufrechtzuerhalten und zu entscheiden, wer an der neuen Weltordnung teilnehmen kann.