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Während der Wahlen sehen viele Menschen auf ihrem Handy viele politische Inhalte, als wären die Kandidaten immer direkt neben ihnen.
Das ist kein Zufall.
Parteien und Unternehmen sammeln persönliche Daten, um herauszufinden, was dich interessiert, wann du online bist und was du gern anschaust, und schicken dir dann die Nachrichten, die dich am ehesten ansprechen.
Heute nutzen sie auch künstliche Intelligenz, um Reden zu schreiben, Werbung zu machen und Zielgruppen schneller und schwerer erkennbar zu finden.
Künstliche Intelligenz kann auch Stimmen, Bilder und Videos erzeugen, die echt aussehen, sodass Kandidaten jünger und freundlicher wirken und sogar in verschiedenen Sprachen mit Wählern sprechen können.
Solche Beispiele gab es in den USA, in Pakistan, Indonesien und anderen Ländern.
Einige dieser Inhalte wurden später als falsch erkannt und sorgten bei den Wählern für Verwirrung.
Wenn du also politische Inhalte siehst, die dich sehr wütend, ängstlich oder überrascht machen, glaube sie nicht sofort und teile sie nicht vorschnell.
Am besten prüfst du mehrere vertrauenswürdige Quellen und schaust nach, ob Bilder, Videos und Stimmen echt sind.
So können wir echte Informationen besser von Inhalten unterscheiden, die von künstlicher Intelligenz erstellt wurden.