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Zu Beginn des Herbstes haben viele Menschen das Gefühl, nicht genug geschlafen zu haben, keine Kraft im ganzen Körper zu haben und sich bei der Arbeit oder beim Lernen nicht konzentrieren zu können.
In China nennt man dieses Phänomen „Herbstmüdigkeit“.
Ärzte sagen, dass Herbstmüdigkeit meist eine normale Reaktion des Körpers auf den Jahreszeitenwechsel ist. Hält die Müdigkeit jedoch lange an, sollte man darauf achten.
Im Sommer ist es heiß, der Körper schwitzt mehr und verbraucht mehr Energie.
Wenn der Herbst kommt und das Wetter langsam kühler wird, muss sich der Körper selbst anpassen. Deshalb wird man leicht schläfrig.
In der Regel wird es nach einiger Zeit allmählich besser, wenn man seinen Tagesrhythmus gut anpasst.
Wenn man sich jedoch auch nach langer Ruhezeit noch besonders müde fühlt oder sogar Beschwerden wie Schwellungen am Körper auftreten, könnte es mehr als gewöhnliche Herbstmüdigkeit sein. Es wird empfohlen, rechtzeitig zur Untersuchung ins Krankenhaus zu gehen.
Um Herbstmüdigkeit zu verbessern, sollte man zuerst die Ernährung anpassen.
Im Herbst muss man nicht zu viel fettes Fleisch essen und sollte auch keine zu kalten Getränke trinken.
Im Alltag kann man mehr Lilienzwiebeln, weißen Tremella-Pilz, chinesische Yamswurzel und Birnen essen. Diese Lebensmittel sind mild und leicht und helfen dem Körper, Flüssigkeit und Nährstoffe aufzunehmen.
Zweitens sollte man für ausreichend Schlaf sorgen.
Im Herbst wird empfohlen, früh schlafen zu gehen und früh aufzustehen und möglichst vor 23 Uhr ins Bett zu gehen.
Auch leichte Bewegung wie Spazierengehen oder langsames Joggen ist gut. Es reicht, leicht ins Schwitzen zu kommen; vermeiden Sie übermäßiges Training.
Bei saisonalen Veränderungen müssen wir nur gesunde Lebensgewohnheiten beibehalten. Dann kann sich der Körper allmählich anpassen und wieder zu guter Form finden.