měi guó美国zhōng qī中期xuǎn jǔ选举shì是shén me什么?
In den USA finden alle zwei Jahre landesweite Wahlen statt, während die Präsidentschaftswahlen alle vier Jahre abgehalten werden.
Eine Wahl, die zur Halbzeit der Amtszeit eines Präsidenten stattfindet, nennt man Zwischenwahl.
Am Wahltag können Wählerinnen und Wähler in Wahllokalen abstimmen. In vielen Bundesstaaten sind auch eine vorzeitige Stimmabgabe oder Briefwahl erlaubt.
Bei den Zwischenwahlen werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus neu gewählt, weil Abgeordnete dort eine Amtszeit von zwei Jahren haben.
Der Senat hat 100 Sitze, und Senatorinnen und Senatoren haben eine Amtszeit von sechs Jahren. Deshalb wird bei jeder Wahl nur etwa ein Drittel der Sitze neu gewählt.
In einigen Bundesstaaten werden auch neue Gouverneure gewählt.
Zwischenwahlen sind wichtig, weil ihr Ergebnis entscheidet, welche Partei den Kongress kontrolliert.
Die Partei, die den Kongress kontrolliert, kann mehr Einfluss auf neue Gesetze, die Arbeit der Regierung und die Ernennung wichtiger Amtsträger nehmen.
Wenn die Partei des Präsidenten die Mehrheit der Sitze verliert, wird es für den Präsidenten schwieriger, seine Pläne umzusetzen.