dàn bái fěn蛋白粉zhǎng jià涨价,zhāng láng蟑螂fěn粉néng能dài tì代替ma吗?
In den vergangenen zwei Jahren ist der Preis für Proteinpulver, das häufig beim Fitness verwendet wird, immer weiter gestiegen.
Um Geld zu sparen, suchen manche Menschen nach günstigeren Alternativen.
In letzter Zeit hat ein sogenanntes „Kakerlakenpulver“ im Internet Diskussionen ausgelöst.
Viele Verkäufer behaupten, dass dieses Pulver bis zu 70 Prozent Protein enthält und nur ein Zehntel so viel kostet wie gewöhnliches Proteinpulver.
Das klingt nach einem guten Angebot, doch tatsächlich gibt es viele Sicherheitsbedenken.
Untersuchungen haben ergeben, dass bei vielen online verkauften Kakerlakenpulvern auf der Verpackung weder ein offizieller Hersteller angegeben ist noch ein Nachweis vorliegt, dass sie die Qualitätsstandards erfüllen.
Derzeit gibt es im Land keine speziellen Lebensmittelsicherheitsstandards für Kakerlakenpulver.
Wenn die Rohstoffe aus der freien Natur stammen, können die Kakerlaken sehr wahrscheinlich Bakterien und Viren in sich tragen. Ihr Verzehr kann daher Gesundheitsrisiken mit sich bringen.
Zugleich weisen Ernährungsexperten in Krankenhäusern darauf hin, dass Kakerlakenpulver keine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung hat.
Die wichtigen Nährstoffe, die dem Körper beim Muskelaufbau helfen, sind in Kakerlakenpulver tatsächlich nur in sehr geringen Mengen enthalten.
Deshalb kann es gewöhnliches Proteinpulver nicht wirklich ersetzen.
Experten erinnern daran, dass man zusätzliches Protein am besten über die tägliche Ernährung aufnimmt, etwa indem man mehr Eier, Milch, Fleisch und Tofu isst.
Kaufen Sie nicht unbedacht Produkte ohne Sicherheitsgarantie. Gesundheit und Sicherheit sind immer am wichtigsten.