shì jiè jīng shén wèi shēng rì世界精神卫生日:xué huì学会zhào gù照顾xīn lǐ心理jiàn kāng健康
Der 10. Oktober jedes Jahres ist der Welttag der psychischen Gesundheit.
Dieser Tag soll alle daran erinnern, auf die psychische Gesundheit zu achten und Vorurteile gegenüber psychischen Problemen abzubauen.
In diesem Jahr erklärten Ärzte und Psychologieexperten, wie man richtig mit Gefühlen umgeht und lernt, sich um sein Inneres zu kümmern.
Wenn viele Menschen traurig, wütend oder nervös sind, geben sie sich oft selbst die Schuld und wünschen sich, jeden Tag gut gelaunt zu sein.
Doch Experten sagen, dass Gefühle keine Feinde sind, sondern wichtige Signale unseres Körpers und unserer inneren Welt.
Zum Beispiel erinnert uns Nervosität daran, uns sorgfältig vorzubereiten, während Traurigkeit zeigt, dass wir Zeit zur Erholung brauchen.
Je mehr wir versuchen, unsere Gefühle zu kontrollieren und uns selbst nicht traurig sein zu lassen, desto erschöpfter fühlen wir uns innerlich oft.
Experten empfehlen, bei schlechter Stimmung drei einfache Methoden auszuprobieren.
Erstens: Halten Sie inne und denken Sie kurz nach, damit Sie klar erkennen, was Sie im Moment wirklich fühlen.
Zweitens: Unterscheiden Sie zwischen der tatsächlichen Situation und Ihren eigenen Gedanken, und stellen Sie keine unbegründeten Vermutungen an.
Drittens: Akzeptieren Sie Ihre gegenwärtige Stimmung, atmen Sie zunächst langsamer und entscheiden Sie dann, was Sie als Nächstes tun möchten.
Im Leben ist es ganz normal, sich gelegentlich schlecht zu fühlen.
Wenn man sich jedoch über lange Zeit niedergeschlagen fühlt und dies sogar Schlaf, Arbeit und Alltag beeinträchtigt, sollte man rechtzeitig professionelle Hilfe von einem Arzt suchen.
Experten erinnern daran, dass Hilfe zu suchen keine Schwäche bedeutet, sondern zeigt, dass man gut für sich selbst sorgt.
Psychische Gesundheit ist genauso wichtig wie körperliche Gesundheit. Wenn wir lernen, unsere Gefühle anzunehmen, wird das Leben leichter.