8 yuè8月1 rì1日qǐ起,gè rén个人dài kuǎn贷款fèi yòng费用jiāng将gèng jiā更加tòu míng透明
Ab dem 1. August 2026 wird China neue Regeln für Privatkredite einführen.
Von nun an werden bei einem Kreditantrag alle Kosten klar aufgeführt, sodass man sich nicht mehr vor versteckten Gebühren fürchten muss.
Früher sahen viele Menschen bei einem Kredit nur den niedrig beworbenen Zinssatz und dachten, das sei ein gutes Angebot.
Doch wenn es ans Zurückzahlen ging, stellten sie fest, dass es neben den Zinsen noch verschiedene zusätzliche Kosten gab, etwa Bürgschaftsgebühren und Servicegebühren, und dass der tatsächlich zu zahlende Betrag viel höher war als erwartet.
Nach den diesmal veröffentlichten neuen Regeln muss der Kreditgeber dem Kreditnehmer unabhängig davon, ob der Kredit bei einer Bank aufgenommen oder über eine Handy-App in Raten gekauft wird, eine detaillierte Gebührenübersicht geben.
In dieser Übersicht werden der Kreditbetrag, die Zinsen und alle weiteren Gebühren klar aufgeführt.
Gleichzeitig verlangen die neuen Regeln, dass alle Institutionen eine einheitliche Methode verwenden, um sämtliche Kosten als jährliche Gesamtkosten zu berechnen.
So lässt sich beim Vergleich verschiedener Kreditprodukte auf einen Blick erkennen, welches günstiger und welches teurer ist.
Die neuen Regeln betonen außerdem, dass Gebühren, die nicht in der Übersicht stehen, von der Institution nicht erhoben werden dürfen.
Diese neue Regel gilt ab dem 1. August für neue Kredite.
Bevor man also Geld leiht oder in Raten bezahlt, sollte man diese Gebührenübersicht unbedingt sorgfältig prüfen und sich erst dann entscheiden, wenn man alle Kosten verstanden hat.
Das macht die „Geldbörse“ aller Menschen sicherer und das Leihen von Geld beruhigender.