9·11shì jiàn事件25 zhōu nián25周年:fǎn kǒng反恐yě也yào要bǎo hù保护rén quán人权
Im September 2026 jähren sich die Terroranschläge vom 11. September zum 25. Mal.
Kürzlich veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Erklärung, um der damaligen Opfer zu gedenken und den Heldinnen und Helden zu würdigen, die mutig Menschen retteten.
Gleichzeitig betonten die Vereinten Nationen gegenüber der ganzen Welt: Der Kampf gegen den Terrorismus ist wichtig, doch auch der Schutz der Menschenrechte darf nicht vernachlässigt werden.
Vor 25 Jahren verloren bei den Anschlägen fast 3.000 Menschen ihr Leben.
Die Vereinten Nationen erklärten, dass der Widerstand gegen Terrorismus eine gemeinsame globale Aufgabe sei und die Länder weiterhin zusammenarbeiten müssten, um eine Zukunft ohne Terrorismus aufzubauen.
Die Vereinten Nationen wiesen jedoch auch darauf hin, dass einige Länder in den vergangenen 25 Jahren bei der Terrorismusbekämpfung übermäßig harte und sogar rechtswidrige Methoden angewandt haben.
Diese Handlungen haben grundlegende Menschenrechte verletzt und vielen unschuldigen gewöhnlichen Menschen Schaden zugefügt.
Nach Ansicht der Vereinten Nationen können unangemessene Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung Gefahren nicht nur nicht beseitigen, sondern die Gesellschaft im Gegenteil noch instabiler machen.
Der Kampf gegen den Terrorismus darf sich nicht allein auf Gewalt stützen. Er muss im Rahmen des Gesetzes geführt werden, wobei die rechtmäßigen Rechte der Bürgerinnen und Bürger streng zu schützen sind.
Die Länder sollten ihre eigenen Gesetze sorgfältig überprüfen und vermeiden, unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung Menschenrechte zu verletzen.
Die Vereinten Nationen rufen dazu auf: Um dem Terrorismus wirklich zu entkommen, müssen sich alle Länder der Welt bemühen, die grundlegenden Probleme zu lösen, etwa Kriege und Konflikte zu verringern, die Wirtschaft zu entwickeln und soziale Gerechtigkeit zu fördern.
Diese Gedenkveranstaltung soll nicht nur an die Geschichte erinnern, sondern auch allen verdeutlichen: Echte Sicherheit ist ohne Respekt für Menschenrechte und Frieden nicht möglich.