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In den vergangenen Tagen hat sich der Technologiemarkt deutlich verändert.
China wird nicht mehr nur als „Werkbank der Welt“ gesehen. Das Land beginnt, sich umfassend in Bereichen wie künstlicher Intelligenz, Chips, Speichertechnologie und Rechenzentren zu entwickeln.
Ein Unternehmen in Shanghai soll bereits mit der Produktion von Lithografiemaschinen begonnen haben.
Obwohl es nur wenige Maschinen gibt, einige Teile weiterhin aus dem Ausland gekauft werden müssen und die Leistung noch verbessert werden muss, glaubt der Markt, dass China künftig seine Abhängigkeit von ausländischer Technologie verringern könnte.
Gleichzeitig wurde ChangXin Technology, ein chinesisches Unternehmen für Speicherchips, nach seinem Börsengang von Anlegern positiv aufgenommen.
Aufgrund dieser Nachrichten fielen die Aktienkurse einiger Chipunternehmen in Südkorea, Japan und Europa stark.
Andererseits erfordert der Bau von KI-Rechenzentren in den USA große Mengen an Geld, Strom, Wasser und Land. Die Menschen beginnen sich zu fragen, wann diese Investitionen Gewinne bringen werden.
Die USA führen weiterhin im Bereich Software, während China über eine vollständige Fertigungsindustrie und Lieferkette verfügt.
Beim Wettbewerb der Zukunft geht es nicht nur darum, bessere KI zu entwickeln, sondern auch darum, wer das gesamte Technologiesystem aufbauen und verwalten kann.