rì běn日本“zhuàng rén zú撞人族”yǐn fā引发guān zhù关注,zhōng guó中国shǐ guǎn使馆fā bù发布ān quán安全tí xǐng提醒
Kürzlich ist in der japanischen Gesellschaft eine besondere Gruppe aufgetaucht, die als "Anstoß-Gruppe" bezeichnet wird.
Dieses Phänomen hat breite Diskussionen ausgelöst, und die chinesische Botschaft in Japan hat eine spezielle Warnung herausgegeben, in der chinesische Staatsbürger in Japan zur Vorsicht aufgefordert werden.
Die sogenannten "Anstoß-Gruppe" sind Personen, die absichtlich mit Schulter oder Ellbogen andere Menschen anstoßen, besonders an überfüllten Orten.
Sie treten häufig in belebten Gegenden wie Shibuya und Shinjuku in Tokio sowie Shinsaibashi in Osaka auf.
Diese Personen wählen meist Frauen, Kinder oder ältere Menschen als Ziel aus.
Kürzlich verbreitete sich ein Video im Internet, in dem eine taiwanesische Mutter mit Tochter in Shibuya beim Überqueren der Straße von einer Frau böswillig angerempelt und zu Fall gebracht wurden, was viele Touristen beunruhigte.
Neben den Vorfällen mit der "Anstoß-Gruppe" wird auch die jüngste Sicherheitslage in Japan aufmerksam beobachtet.
Am 25. Februar wurde ein chinesischer Staatsbürger auf den Straßen von Osaka angegriffen und 5 Millionen Yen Bargeld geraubt.
Daraufhin erinnerte das chinesische Generalkonsulat in Osaka chinesische Bürger daran, in letzter Zeit Japan zu meiden.
Einige Experten analysieren jedoch, dass die harte "Sicherheitserinnerung" Chinas komplexere Hintergründe haben könnte.
Neben Sicherheitsproblemen wird dies auch als diplomatisches Signal gesehen.
Kürzlich hat die japanische Regierung einige Äußerungen zum Thema Taiwan gemacht, die in China auf Unmut stießen.
China betrachtet diese Äußerungen als Einmischung in seine inneren Angelegenheiten.
Daher könnte China mit der Veröffentlichung von Reisehinweisen seine Haltung ausdrücken und Japan auffordern, auf sein Verhalten und seine Worte zu achten.
Nach japanischem Recht kann böswilliges Anstoßen als "Körperverletzung" oder "Angriff" gewertet werden und mit Geldstrafe oder Gefängnis bestraft werden.
Die Botschaft empfiehlt, an belebten Orten nicht auf das Handy zu schauen und auf die Umgebung zu achten.
Derzeit befinden sich die Beziehungen zwischen China und Japan in einer sensiblen Phase.
Viele hoffen, dass die beiden Länder durch Dialog Missverständnisse abbauen können, damit sich alle beim Reisen und Austausch sicherer fühlen.