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In den letzten Jahren hatten chinesische Elektrofahrzeugunternehmen in den USA und Europa mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, wie hohen Zöllen und Handelsbarrieren.
Jetzt richten chinesische Autohersteller ihren Blick auf Afrika.
Afrika verfügt nicht nur über reiche Mineralressourcen wie Kobalt und Lithium, sondern ist auch zu einem neuen Markt für Elektrofahrzeuge geworden.
Chinesische Automarken wie BYD und Chery eröffnen in Südafrika und Kenia mehr Geschäfte, um die lokale Mittelschicht anzuziehen.
Chinesische Unternehmen bauen auch große Batteriefabriken in Marokko, was Afrika helfen wird, die lokale Elektrofahrzeugindustrie zu entwickeln.
Länder wie Kenia und Uganda fördern aktiv Elektrofahrzeuge, indem sie Steuervergünstigungen anbieten und Ladestationen errichten.
Marokko hofft, mehr Elektrofahrzeuge nach Europa zu exportieren.
Obwohl die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika neue Chancen bringt, gibt es auch einige Herausforderungen, wie dass Afrika möglicherweise nur einfache Montagearbeiten ausführt und Schwierigkeiten hat, High-Tech-Industrien zu entwickeln.
Umweltschützer sind der Meinung, dass afrikanische Länder mehr Mitspracherecht haben sollten, damit die grüne Entwicklung den lokalen Menschen wirklich zugutekommt.