zhōng guó中国tuī jìn推进jiā tíng yī shēng家庭医生fú wù服务,kàn bìng看病gèng更fāng biàn方便
Kürzlich hat China neue Gesundheitspolitiken veröffentlicht, die Menschen dazu ermutigen, sich in wohnortnahen Gesundheitszentren behandeln zu lassen. Dadurch wird der Arztbesuch bequemer und günstiger.
Erstens baut China die Hausarztdienste weiter aus.
Ärzte für Innere Medizin, Kinderheilkunde und traditionelle chinesische Medizin in Gesundheitszentren werden die Einwohner als Hausärzte betreuen.
Insbesondere vorrangige Gruppen wie ältere Menschen und Kinder können einen eigenen Hausarzt haben.
Wenn sich Einwohner unwohl fühlen, können sie sich zunächst an ihren Hausarzt wenden.
Bei einer vergleichsweise schweren Erkrankung hilft der Hausarzt dabei, ein großes Krankenhaus zu kontaktieren und eine schnelle Überweisung zu organisieren. Sobald sich der Zustand bessert, können Patienten auch in das Gesundheitszentrum zurückkehren, um ihre Rehabilitation fortzusetzen.
Zweitens bringt die neue Krankenversicherungspolitik ebenfalls konkrete Vorteile.
Bei mehr als 100 häufigen Krankheiten und einfachen kleineren Operationen ist die Erstattung durch die Krankenversicherung höher, wenn die Behandlung in einem Gesundheitszentrum erfolgt. Patienten zahlen dann selbst weniger als bei einer Behandlung in einem großen Krankenhaus.
Dadurch müssen Patienten nicht nur weniger lange in großen Krankenhäusern Schlange stehen, sondern ihre finanzielle Belastung durch medizinische Kosten wird ebenfalls verringert.
Früher gingen viele Menschen sowohl bei schweren als auch bei leichten Krankheiten gewohnheitsmäßig in große Krankenhäuser, wodurch diese überfüllt waren.
Die Regierung hofft, damit den Grundsatz zu fördern: Leichte Krankheiten werden in der Gemeinde behandelt, schwere Krankheiten in großen Krankenhäusern.
Mit der Verbesserung der medizinischen Versorgung auf lokaler Ebene werden die Menschen künftig direkt in ihrer Nähe verlässlichere und bequemere medizinische Dienstleistungen nutzen können.