bì lǔ秘鲁:téng sēn qìng zi藤森庆子zài在quán bù全部xuǎn piào选票tǒng jì统计hòu后huò shèng获胜
Alle Stimmen der peruanischen Präsidentschaftswahl sind nun ausgezählt.
Die Ergebnisse zeigen, dass Keiko Fujimori 50,135 % der Stimmen erhielt und die Stichwahl knapp gewann.
Ihr Gegner Roberto Sánchez erhielt 49,865 % der Stimmen; der Unterschied zwischen beiden betrug etwas mehr als 49.000 Stimmen.
Diese Wahl war sehr knapp, und die Auszählung dauerte 23 Tage.
Keiko Fujimoris Sieg kam vor allem durch die Stimmen aus dem Ausland zustande, während Sánchez in vielen Regionen des Landes mehr Unterstützung erhielt.
Sánchez stellte den Wahlprozess infrage und sagte, es könne Unregelmäßigkeiten gegeben haben.
Peru ist jetzt ein Land mit sehr unterschiedlichen Meinungen.
Die neue Regierung muss sich vielen wichtigen Aufgaben stellen, zum Beispiel Regierung, Parlament und Gerichte unabhängiger zu machen, mehr in Bildung und Gesundheitswesen zu investieren, die Menschenrechte zu schützen, die nationale Entwicklung voranzutreiben und weiter gegen Korruption vorzugehen.
Sánchez sagte, er werde mit einigen sozialen Organisationen zusammenarbeiten, um die Demokratie weiter zu fördern.
Bolivien, Argentinien, Costa Rica und Kolumbien haben Keiko Fujimori bereits zu ihrem Sieg gratuliert und erklärt, dass sie die Beziehungen zu Peru stärken möchten.