lián hé guó jiào kē wén zǔ zhī联合国教科文组织wú yì zhōng无意中ràng让“nóng lì xīn nián农历新年”zhè ge这个shuō fǎ说法gèng更yǒu有zhēng yì争议
Der 29. Januar markiert den Beginn des Lunar New Year.
Viele Orte in Asien feiern dieses Fest, zum Beispiel China, Südkorea, Vietnam, Singapur, Malaysia und andere.
Gängige englische Bezeichnungen sind Lunar New Year, Chinese New Year oder Spring Festival.
In den letzten Jahren gab es heftige Diskussionen über den Namen: Einige chinesische Internetnutzer sind der Meinung, dass das Fest aus China stammt und deshalb unbedingt „Chinese New Year“ genannt werden muss; andere sagen, „Lunar New Year“ sei inklusiver, da viele Länder und Auslandsgemeinschaften es feiern.
Im Dezember 2024, nachdem die UNESCO das „Frühlingsfest – die soziale Praxis der Feier des traditionellen chinesischen Neujahrs“ in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen hatte, wurde die Debatte noch größer.
Manche sehen dies als „internationale Anerkennung“ und fordern Ausländer auf, „Chinese New Year“ zu verwenden, und kritisieren sogar Unternehmen, die „Lunar New Year“ sagen.
Tatsächlich beeinflussen sich Kulturen oft gegenseitig und überschreiten nationale Grenzen.
Früher sorgten koreanische Feste und Kimchi ebenfalls für Streitigkeiten zwischen chinesischen und koreanischen Internetnutzern.
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen erkannte 2023 ebenfalls „Lunar New Year“ als offiziellen Feiertag an, da viele Mitgliedsländer ihn feiern.
Außerdem verwendet dieses Fest einen lunisolaren Kalender, nicht nur einen „Mondkalender“.
Im Chinesischen sagt man häufiger „Frühlingsfest“, „Lunar New Year“ oder einfach „Neujahr feiern“.
Wenn man nur einen englischen Namen vereinheitlicht, könnten sich andere Feiernde ausgeschlossen fühlen und die kulturelle Vielfalt würde abnehmen.