rì běn日本liú xué留学huó dòng活动zài在huá华shòu zǔ受阻,zhōng rì中日jiào yù教育jiāo liú交流yù lěng遇冷
Kürzlich wurde eine große Messe zum Studium in Japan, die ursprünglich in mehreren chinesischen Städten stattfinden sollte, kurz vor der Eröffnung plötzlich verschoben.
Die Messe sollte ursprünglich in Shanghai, Peking und Chengdu stattfinden.
Etwa 50 japanische Universitäten und Sprachschulen wollten teilnehmen und chinesischen Studierenden Informationen zum Studium im Ausland vorstellen.
Laut Statistiken hatten sich bereits etwa 2.000 Studierende angemeldet.
Doch nur zwei Tage vor Beginn der Veranstaltung teilten die Organisatoren plötzlich mit, dass die Veranstaltung wegen „höherer Gewalt“ nicht wie geplant stattfinden könne.
Beteiligte erklärten, dass der Veranstaltungsort unter gewissen Druck geraten sei, wodurch eine reibungslose Eröffnung nicht möglich gewesen sei.
Hinter diesem Vorfall steht die anhaltende Spannung in den Beziehungen zwischen China und Japan.
Im vergangenen November hatten die zuständigen Behörden chinesische Studierende bereits davor gewarnt, bei der Wahl eines Studiums in Japan vorsichtiger zu sein.
Infolgedessen wurden auch einige Austauschprogramme zwischen chinesischen und japanischen Universitäten bereits ausgesetzt.
Für viele Studierende, die sich auf ein Auslandsstudium vorbereiten, hat diese Nachricht große Sorge ausgelöst.
Einige Studierende sagten, sie hätten sich lange auf das Auslandsstudium vorbereitet und machten sich nun Sorgen, dass ihre Zukunftspläne beeinträchtigt werden könnten.
Der Bildungsaustausch war schon immer eine wichtige Brücke zwischen den Menschen beider Länder.
Viele Menschen aus dem Bildungsbereich hoffen, dass es in Zukunft ein stabileres Umfeld geben wird, damit Studierende beruhigt lernen und sich austauschen können.