zhōng guó中国kāi shǐ开始shī xíng施行xīn新huán bǎo fǎ环保法,jiǎn shǎo减少shǐ yòng使用yí cì xìng一次性sù liào塑料zhì pǐn制品
Ab dem 15. August ist das Gesetzbuch der Volksrepublik China für Ökologie und Umwelt offiziell in Kraft getreten.
Dieses neue Gesetz ist sehr wichtig. Es soll die natürliche Umwelt besser schützen und das Leben aller umweltfreundlicher und gesünder machen.
Unter den vielen neuen Vorschriften finden die Beschränkungen für Einwegplastikprodukte die größte Aufmerksamkeit.
Nach dem neuen Gesetz sind einige gängige Einwegplastikprodukte vollständig verboten.
Dazu gehören zum Beispiel besonders dünne Plastiktüten, weiße Essensboxen aus Schaumstoff sowie nicht biologisch abbaubares Plastikbesteck und Plastikstrohhalme in Restaurants.
Geschäfte wie Supermärkte und Restaurants, die diese Produkte entgegen den Vorschriften verwenden, werden streng bestraft.
Viele Menschen fragen sich, welche Auswirkungen das auf den Alltag gewöhnlicher Menschen haben wird.
Tatsächlich richtet sich das neue Gesetz vor allem an Unternehmen und Gewerbetreibende; Privatpersonen werden nicht bestraft.
Plastiktüten, die man bereits zu Hause hat, dürfen weiterhin verwendet werden.
Die neuen Vorschriften ermutigen jedoch auch alle, umweltfreundliche Gewohnheiten zu entwickeln.
Zum Beispiel kann man beim Einkauf im Supermarkt eine eigene wiederverwendbare Stofftasche mitbringen und bei einer Essensbestellung per Handy aktiv „Kein Einwegbesteck nötig“ auswählen.
Auch wenn umweltfreundliche Essensboxen kurzfristig etwas mehr kosten könnten, werden umweltfreundliche Materialien mit der technischen Entwicklung immer verbreiteter.
Der Schutz der Umwelt erfordert die gemeinsamen Anstrengungen aller.
Wenn wir bei kleinen Dingen anfangen und weniger Einwegplastikprodukte verwenden, wird unsere Heimat immer schöner werden.