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Bis 2026 könnte es eine bedeutende Veränderung in der biomedizinischen Forschung geben: Wissenschaftler werden Tierversuche allmählich reduzieren, und die Krebsforschung wird eine neue Methode verwenden – Organoide.
Organoide sind dreidimensionale „Mini-Tumore“, die aus menschlichen Stammzellen oder Tumorgewebe von Patienten gezüchtet werden.
Früher verwendeten Wissenschaftler oft zweidimensionale Zellkulturen und Mäuse für Experimente, aber diese Methoden unterscheiden sich von der tatsächlichen menschlichen Situation, weshalb einige im Labor wirksame Medikamente bei Patienten keine guten Ergebnisse erzielten.
Organoide bewahren viele Merkmale des Tumors eines Patienten, sodass Wissenschaftler Medikamente zuerst an diesen „Mini-Tumoren“ testen können, um zu sehen, welche Medikamente wahrscheinlich wirksam sind und welche möglicherweise nicht.
So könnten Ärzte in Zukunft für verschiedene Patienten passendere Behandlungen auswählen.
Derzeit werden Organoide bereits in der Forschung zu Darmkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Prostatakrebs und Eierstockkrebs eingesetzt.
Sie können auch einige Tierversuche reduzieren.
Allerdings sind Organoide noch nicht perfekt, zum Beispiel haben sie meist keine Blutgefäße und Immunzellen.
Dennoch entwickelt sich diese Technologie schnell und könnte in Zukunft eine größere Rolle in der Krebsbehandlung spielen.