zhōng yà中亚guó jiā国家yì qǐ一起duì kàng对抗wù mái雾霾
In vielen großen Städten Zentralasiens ist die Luft sehr schlecht, und Usbekistan, Kirgisistan und Kasachstan suchen alle nach Wegen, den Smog zu verringern.
Wenn die Luftverschmutzung in Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans, stark wird, ergreift die Regierung Notmaßnahmen, zum Beispiel überprüft sie nachts die Verschmutzungsquellen, setzt Wasserwagen ein, um Staub zu binden, und plant, städtische Grünstreifen anzulegen, Korridore für den Wind offen zu halten und Unternehmen zur Nutzung sauberer Energie zu ermutigen.
In Bischkek, der Hauptstadt Kirgisistans, gibt es im Winter oft starke Verschmutzung, und Feinstaub kann die Lunge und das Herz der Menschen schädigen.
Der neue lokale Plan sieht vor, weniger Kohle zu verwenden, dafür mehr Erdgas, Solarenergie und Wasserkraft, und außerdem den öffentlichen Verkehr, Radwege und mehr Parks auszubauen.
Auch Kasachstan geht gegen Luftverschmutzung vor, und Almaty bereitet sich darauf vor, den Kohleverbrauch zu senken und Kraftwerke auf Erdgas umzustellen.
Einige Wissenschaftler sagen jedoch, dass die Regierung zuerst genauer herausfinden sollte, woher die Verschmutzung wirklich kommt, bevor sie über die beste Lösung entscheidet.
Dieses Problem betrifft nicht nur ein Land; alle müssen zusammenarbeiten.