xǔ jiā yìn许家印bèi被pàn判wú qī无期yì wèi zhe意味着shén me什么?
Xu Jiayin, der Gründer der Evergrande-Gruppe, wurde vom Mittleren Volksgericht Shenzhen in erster Instanz wegen Straftaten wie Finanzbetrug und der illegalen Annahme öffentlicher Einlagen zu lebenslanger Haft verurteilt.
Ihm wurden die politischen Rechte lebenslang aberkannt, und auch sein persönliches Vermögen wird eingezogen.
Gegen die Evergrande-Gruppe und Evergrande Real Estate wurden Geldstrafen in Höhe von insgesamt 15,82 Milliarden Yuan verhängt. Weitere 56 beteiligte Personen wurden ebenfalls verurteilt.
Dieses Ergebnis zeigt, dass schwerer Betrug und illegale Geldbeschaffung streng bestraft werden.
Die Inhaftierung von Xu Jiayin kann die Schuldenprobleme von Evergrande jedoch nicht sofort lösen.
Als Evergrande zusammenbrach, hatte das Unternehmen Schulden von mehr als 300 Milliarden US-Dollar. Viele Wohnungskäufer, Investoren, Lieferanten und Anleihegläubiger warten noch immer darauf, ihr Geld zurückzubekommen.
Das Gericht ordnete an, die illegal erzielten Einnahmen weiterhin einzuziehen und zuerst die Verluste der Opfer zu entschädigen.
Es ist jedoch weiterhin unklar, wie viel Vermögen Xu Jiayin derzeit noch besitzt und verkaufen kann und wie das zurückgewonnene Geld verteilt wird.
Die Abwicklung von Evergrande und dieses Strafverfahren sind nicht dasselbe Verfahren. Normale Gläubiger müssen die Rückzahlung weiterhin über andere rechtliche Verfahren verlangen.
Dieser Fall erinnert auch daran, dass eine übermäßige Verschuldung von Immobilienunternehmen, die unsachgemäße Verwendung von Vorauszahlungen für Wohnungen und eine mangelhafte Unternehmensführung alle große Risiken verursachen können.