zhōng guó中国hé和xī fāng西方zěn me怎么kàn看rén gōng zhì néng人工智能fēng xiǎn风险
Künstliche Intelligenz entwickelt sich schnell, bringt aber auch viele Risiken mit sich.
Chinas Behörden für nationale Sicherheit sind der Ansicht, dass das wichtigste Problem die politische Sicherheit ist.
Sie befürchten, dass jemand künstliche Intelligenz nutzen könnte, um Falschmeldungen zu erstellen und schädliche Inhalte zu verbreiten, wodurch gesellschaftliche Konflikte entstehen und das politische System des Landes beeinflusst werden könnte.
Weitere Risiken sind Cyberangriffe, der Abfluss geheimer Unterlagen, Auswirkungen auf die technologische Entwicklung, Schwierigkeiten bei der Verwaltung der Gesellschaft und Probleme der militärischen Sicherheit.
China schlägt vor, das Internetmanagement, die staatliche Überwachung und den Sicherheitsschutz zu verstärken und gleichzeitig künstliche Intelligenz weiterzuentwickeln.
Einige Technologieexperten im Westen sorgen sich stärker darum, dass die Technologie selbst zu mächtig werden und schließlich die Fähigkeit der Menschen übersteigen könnte, sie zu kontrollieren.
Sie schlagen vor, zunächst zu erforschen, wie künstliche Intelligenz den Menschen folgen und Risiken verringern kann, und die Entwicklung neuer Technologien bei Bedarf zu verlangsamen.
China und der Westen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Die eine Seite achtet stärker darauf, wer künstliche Intelligenz nutzen könnte, um Bedrohungen zu schaffen, während die andere Seite stärker auf die Möglichkeit achtet, dass künstliche Intelligenz selbst außer Kontrolle geraten könnte.
Da künstliche Intelligenz auch mit technologischem Wettbewerb und nationaler Sicherheit verbunden ist, wird es für beide Seiten kurzfristig schwierig sein, eine Einigung zu erzielen.