běi jīng北京xià下dà xuě大雪:wèi shén me为什么xī biān西边de的xuě雪gèng更dà大?
Am 17. Januar erlebte Peking Schneefall.
Viele Bürger bemerkten, dass der Schnee in den westlichen Bergregionen Pekings besonders stark war und die Schneeflocken größer als gewöhnlich waren.
Laut meteorologischen Daten war die durchschnittliche Schneemenge in der ganzen Stadt Peking nicht sehr hoch, aber die Schneedecke in westlichen Gebieten wie Fangshan und Mentougou erreichte eine Dicke von 2 bis 6 Zentimetern.
Warum ist der Schnee im Westen stärker?
Experten erklären, dass dies an der „Topographie“ liegt.
Dieser Schneefall wurde hauptsächlich durch Feuchtigkeit verursacht, die vom Ostwind gebracht wurde.
Wenn der feuchte Ostwind nach Peking weht, wird er von den Bergen im Westen blockiert.
Die Feuchtigkeit sammelt sich vor den Bergen und steigt auf, wodurch es leichter wird, in den westlichen Bergregionen starken Schneefall zu bilden.
Viele Menschen sind auch neugierig, warum die Schneeflocken diesmal so groß wie „Gänsefedern“ sind.
Das hängt mit der Temperatur der Wolkenschicht zusammen.
Zu dieser Zeit lag die Temperatur in der Wolkenschicht zwischen minus 10 und minus 20 Grad Celsius, was sehr günstig für das schnelle Wachstum der Schneeflocken ist.
Beim Fallen stoßen die Schneeflocken zusammen und kleben aneinander, wodurch schöne große Schneebälle entstehen.
Da diese großen Schneeflocken viel Luft enthalten und eine lockere Struktur haben, sieht der Schnee am Boden tiefer aus als gewöhnlich.
Derzeit hat die Stadt Peking Warnungen vor niedrigen Temperaturen und vereisten Straßen herausgegeben.
Der Wetterdienst erinnert alle daran, sich beim Verlassen warm anzuziehen und beim Fahren besonders auf die Verkehrssicherheit zu achten, um Ausrutschen zu vermeiden.