luó xīng yà rén罗兴亚人bèi被qū zhú驱逐chū出ruò kāi bāng若开邦de的yǐng xiǎng影响
Im Bundesstaat Rakhine in Myanmar lebten die Rohingya und die Rakhine-Buddhisten einst zusammen.
Im Jahr 2017 vertrieben das Militär und die Regierung Myanmars viele Rohingya aus dem Bundesstaat Rakhine, viele flohen nach Bangladesch.
Heute ist der Großteil der Bevölkerung im Bundesstaat Rakhine buddhistisch, und es gibt nur sehr wenige Rohingya.
Die Rakhine-Buddhisten wollen mehr Rechte und streben sogar nach Unabhängigkeit.
Die Rohingya wollen eigentlich nur die Staatsbürgerschaft und das Recht, in ihrer Heimat zu leben; sie wollen das Land nicht spalten.
Historisch gesehen haben die Rohingya hier immer gelebt, aber die Regierung Myanmars betrachtet sie als Fremde.
Wegen Krieg und Konflikten wurden viele Rohingya gezwungen, ihre Heimat zu verlassen.
Viele glauben heute, dass wenn die Rohingya in den Bundesstaat Rakhine zurückkehren und die Staatsbürgerschaft erhalten könnten, der Bundesstaat Rakhine und Myanmar stabiler wären.