AIguǎng gào广告rě má fán惹麻烦:zhī míng知名pǐn pái品牌fù chū付出dà大dài jià代价
Kürzlich wurde Supor, eine sehr bekannte chinesische Haushaltsgerätemarke, wegen einiger Werbeanzeigen im Internet kritisiert.
Diese Werbeanzeigen wurden mit künstlicher Intelligenz, also KI, erstellt. Ihr Inhalt war sehr seltsam und ließ die Menschen sich unwohl fühlen.
Nach dem Vorfall löschte Supor die Videos sofort und erklärte, dass das Unternehmen sie künftig sorgfältig prüfen werde.
Tatsächlich gab es in letzter Zeit bei KI-Werbung vieler Marken Probleme.
In manchen Werbungen hatten die Personen sechs Finger; in anderen waren die Geschichten völlig absurd.
Warum passiert das?
Branchenexperten sagen, die Hauptgründe seien die niedrigen Kosten und eine zu starke Abhängigkeit von Technik.
Früher kostete die Produktion einer Werbung viel Geld, und sie musste von vielen Menschen geprüft werden.
Heute kostet es nur ein paar Yuan, eine Werbung mit KI zu erstellen, und in einer halben Stunde können Dutzende davon gemacht werden.
Weil die Kosten so niedrig sind, lassen viele Unternehmen diese Werbungen zum Geldsparen nicht mehr von Menschen prüfen.
Außerdem versteht KI nicht, was richtig und was falsch ist.
Sie weiß nur, welche Art von Inhalten Klicks anziehen kann.
Um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, kann KI seltsame oder unangemessene Inhalte erzeugen.
Wenn Unternehmen nur darauf achten, wie viele Produkte sie verkaufen können, und den Werbeinhalt nicht prüfen, können sie solche problematischen Videos ins Internet stellen.
Diese Vorgehensweise hat Marken einen hohen Preis zahlen lassen.
Wegen dieser schlechten Werbungen fiel der Aktienkurs von Supor mehrere Tage hintereinander, und das Unternehmen verlor viel Geld.
Eine KI-Werbung für nur ein paar Yuan führte dazu, dass Verbraucher das Vertrauen in die Marke verloren.
Das erinnert uns auch daran, dass KI-Technologie zwar praktisch ist, menschliches Urteilsvermögen aber niemals ersetzen kann.
Bei der Nutzung neuer Technologien sind Verantwortungsbewusstsein und Qualität immer am wichtigsten.