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Eine Studie in Ecuador bringt gute Nachrichten: Wenn in der Nähe ein intakter Primärwald vorhanden ist, könnte sich der Regenwald schneller erholen, als viele dachten.
Die Forschenden untersuchten ein Gebiet, das früher für Viehhaltung und Kakaoanbau genutzt wurde, und fanden heraus, dass sich die Artenvielfalt nach dem Ende der landwirtschaftlichen Nutzung innerhalb von 30 Jahren auf mehr als 90 % des ursprünglichen Niveaus erholen kann. Viele Tiere und Pflanzen aus dem Primärwald kehren ebenfalls nach und nach zurück.
Vögel, Fledermäuse, Affen und Bienen sind wichtig, weil sie Samen verbreiten, Pflanzen beim Blühen und Fruchten helfen und auch zur Erholung des Bodens beitragen.
Allerdings erholen sich nicht alle Lebewesen gleich schnell. Viele Bäume wachsen langsam, und auch die Erholung der Bakteriengemeinschaften ist eher gering.
Die Studie zeigte außerdem, dass die frühere Nutzung des Landes die Erholungsgeschwindigkeit beeinflusst. Kakaoanbauflächen erholen sich meist schneller als Weideland.
Diese Studie zeigt, dass natürliche Erholung sehr nützlich ist, aber der Schutz des Primärwaldes bleibt am wichtigsten, weil er helfen kann, geschädigtes Land wieder in Regenwald zu verwandeln.