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Nach der Finanzkrise 2008 nutzten viele Zentralbanken "quantitative Lockerung", um große Mengen an Staatsanleihen zu kaufen, wodurch der Markt stabiler wurde und das Leihen günstiger.
Jetzt wollen sie "quantitative Straffung" einsetzen, um diese Anleihen langsam zurückzuverkaufen und so die Geldmenge im Markt zu verringern.
Aber bis 2025, mit einer sich verlangsamenden Wirtschaft und hoher Staatsverschuldung, erkennen alle, dass die Bilanz der Zentralbank zum Schlüssel für die Finanzstabilität geworden ist.
Großbritannien ist ein deutliches Beispiel.
Die Bank of England verlangsamte im September 2025 die quantitative Straffung, weil weniger Menschen langfristige Staatsanleihen kauften und die langfristigen Zinsen stiegen, wodurch der Markt neue Schulden schwerer aufnehmen konnte.
Die USA verlangsamten ebenfalls aus Sorge um unzureichende Bankreserven, Europa will eine Ausweitung der Zinsunterschiede zwischen Mitgliedsländern vermeiden, und Japans große Anleihebestände könnten ebenfalls Volatilität verursachen.
Quantitative Lockerung brachte auch zwei große Probleme mit sich: Erstens muss die Regierung mehr Zinsen zahlen, wodurch Verluste zur Belastung für die Steuerzahler werden; zweitens hängt der Marktbetrieb stärker davon ab, dass Zentralbanken Mittel und Staatsanleihen bereitstellen.
In Zukunft wird es für Zentralbanken schwer sein, zu ihrer Größe vor 2008 zurückzukehren, und die Geldpolitik muss enger mit der Fiskalpolitik zusammenarbeiten.