zěn yàng怎样píng jià评价zhū róng jī朱镕基
Zhu Rongji war einst Ministerpräsident Chinas. Er starb am 12. August 2026 im Alter von 98 Jahren.
Während seiner Amtszeit förderte er die Reform staatseigener Unternehmen und half China auch beim Beitritt zur Welthandelsorganisation.
Nach dem Beitritt gelangten chinesische Produkte in mehr Länder, die Exporte stiegen schnell, und Menschen auf der ganzen Welt konnten viele günstige Waren kaufen.
Einige ausländische Wissenschaftler meinen jedoch, dass China später nicht alles vollständig erfüllte, was es damals versprochen hatte.
Nachdem China zur „Werkstatt der Welt“ geworden war, entwickelte sich seine Wirtschaft sehr schnell. Zugleich traten aber auch Probleme wie Umweltverschmutzung und hoher Druck auf Arbeitnehmer auf.
Zhu Rongji erklärte einmal, Korruption müsse streng bekämpft werden, und er befasste sich mit wichtigen Fällen von Schmuggel und Korruption. Einige Menschen meinen jedoch, dass seine Maßnahmen gegen Korruption nur wenig Wirkung hatten.
Als junger Mann wurde er wegen seiner offenen Worte zu Unrecht als „Rechter“ eingestuft und später rehabilitiert.
Als Falun-Gong-Praktizierende 1999 nach Peking gingen, um ihre Anliegen vorzubringen, traf er Vertreter und forderte, Menschen freizulassen.
Manche Menschen loben ihn dafür, dass er Prinzipien hatte und sich mit Wirtschaft auskannte, während andere seine Reformen und Angelegenheiten seiner Familie kritisieren.
Daher ist es schwer, Zhu Rongji einfach nur als gut oder schlecht zu beurteilen.