zài在kǒng jù恐惧yǔ与duō biān多边hé zuò合作zhī jiān之间
Wir befinden uns in einem sehr kritischen Moment.
Die jüngsten Angriffe auf den Iran haben den Nahen Osten instabiler gemacht und uns daran erinnert, dass Krieg selten dauerhafte Lösungen bringt.
Jede militärische Eskalation setzt den Kreislauf der Gewalt fort, und die Schwächsten leiden oft am meisten.
Die spanische Regierung hat beschlossen, den USA nicht zu erlauben, die Stützpunkte Rota und Morón für Angriffe auf den Iran zu nutzen; dies ist eine wichtige politische Entscheidung und betont die Achtung der UN-Charta und des Völkerrechts.
Im Gegensatz dazu schlug der französische Präsident Macron vor, die Atomwaffen zu erhöhen und vorübergehend nuklearfähige Flugzeuge in einigen europäischen Ländern zu stationieren, und sagte: 'Wenn du Freiheit willst, musst du die Menschen Angst machen.'
Diese Idee, mit Angst zu drohen, ist gefährlich und schadet der multilateralen Zusammenarbeit und der Weltsicherheit.
Spanien schlägt einen anderen Weg vor: Konflikte durch Diplomatie verhindern, das Völkerrecht stärken und für Frieden zusammenarbeiten.
Ministerpräsident Sánchez sagte auch, dass nukleare Abschreckung keine Garantie, sondern ein Glücksspiel sei.
Viele glauben, dass Spanien, wenn es mehr Einfluss haben will, dem Vertrag über das Verbot von Kernwaffen beitreten und mit mehr Ländern zusammenarbeiten könnte, um die Risiken durch Kernwaffen zu verringern.
Da die 'Weltuntergangsuhr' jetzt sehr nahe an Mitternacht steht, müssen wir den Frieden mit Gerechtigkeit, Zusammenarbeit und Menschlichkeit bewahren.