kě néng可能gǎi biàn改变zhè ge这个shì jì世纪de的yǎn jiǎng演讲:xí jìn píng习近平、rén gōng zhì néng人工智能yǔ与xīn新quán qiú全球zhì lǐ治理xiàng mù项目de的dàn shēng诞生
Am 17. Juli 2026 hielt Xi Jinping auf der Weltkonferenz für künstliche Intelligenz in Shanghai eine Rede.
Er sagte, dass künstliche Intelligenz die Arbeit, die Bildung, das Gesundheitswesen und den Alltag verändern werde. Deshalb dürften die Regeln nicht nur von wenigen Ländern oder großen Unternehmen festgelegt werden.
Die Länder sollten gemeinsam ein faires System der globalen Governance aufbauen.
Er schlug vier Punkte vor: offene Zusammenarbeit, damit mehr Menschen davon profitieren; Aufmerksamkeit für Risiken, damit künstliche Intelligenz sicher bleibt und unter menschlicher Kontrolle steht; Respekt vor den Kulturen verschiedener Länder; sowie eine stärkere internationale Zusammenarbeit und Unterstützung der Vereinten Nationen und der Entwicklungsländer.
China setzt sich außerdem für die Gründung einer Weltorganisation für die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz ein. Innerhalb von fünf Jahren sollen Entwicklungsländern 5.000 Lern- und Austauschmöglichkeiten angeboten werden. Außerdem wird China 30 Länder dabei unterstützen, KI-gestützte Wetterwarnsysteme einzusetzen.
Diese Maßnahmen könnten es mehr Ländern ermöglichen, an der Festlegung der Regeln mitzuwirken.
Für den Schutz persönlicher Daten, die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt, Umweltprobleme und die militärische Nutzung sind jedoch noch klarere Lösungen erforderlich.
In Zukunft sollte künstliche Intelligenz der gesamten Menschheit helfen, statt größere Ungleichheiten zu schaffen.