fēi zhōu非洲yǒu有2000 zhǒng2000种yǔ yán语言,dàn但AInèi róng内容shěn hé审核zhǐ只dǒng懂hěn很shǎo少
Afrika hat mehr als 2.000 Sprachen, aber die KI-Moderationssysteme vieler Social-Media-Plattformen können nur mit wenigen davon umgehen, und noch weniger afrikanische Sprachen werden zuverlässig verarbeitet.
Dadurch werden viele Videos und Beiträge in lokalen Sprachen von der KI in Wirklichkeit nicht verstanden.
Oft kann sie nur das Bild ansehen, den Ton hören oder anhand von Nutzerbeschwerden entscheiden, ob Inhalte gelöscht werden sollen.
Dadurch werden manche normalen Inhalte fälschlicherweise gelöscht, während manche schädlichen Informationen nicht erkannt werden.
Dieses Problem ist sowohl in Kenia als auch in Äthiopien aufgetreten.
Für Kreative, Journalistinnen und Journalisten sowie normale Nutzer ist das sehr unfair, denn wenn sie Inhalte in ihrer Muttersprache posten, geraten sie leichter in Schwierigkeiten.
Inzwischen haben einige Forschungsteams und Unternehmen damit begonnen, Daten und Modelle für Sprachen wie Hausa, Swahili, Yoruba und Amharisch zu entwickeln, und auch die Afrikanische Union hat dazu aufgerufen, sprachliche Vielfalt stärker zu beachten.
Doch damit KI afrikanische Sprachen wirklich versteht, gibt es noch viel zu tun.
Wenn Plattformen afrikanische Nutzer bedienen wollen, dürfen sie diese Sprachen nicht weiter ignorieren.