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Im Februar 2026 gewann die Bangladesch-Nationalistische Partei die Parlamentswahl, und in Dhaka entstand eine neue Regierung.
Bangladesch hat über 170 Millionen Einwohner. Die Textilindustrie verkauft Kleidung in den Westen, und die Lage im Golf von Bengalen ist sehr wichtig, da sie Indien, China und Südostasien verbindet.
China ist vor allem an nationaler Stabilität, kontinuierlicher Zusammenarbeit und der Fortsetzung von Infrastruktur- und Handelsprojekten interessiert.
China hofft auch, dass Bangladesch mehr Autonomie erhält und nicht nur von Indien abhängig ist.
Der Westen und die Vereinten Nationen legen mehr Wert auf Demokratie und Menschenrechte, wie Pressefreiheit, Unabhängigkeit der Gerichte, Sicherheit religiöser Minderheiten und das Leben der Rohingya-Flüchtlinge aus Myanmar.
Die neue Regierung lud viele Länder zur Amtseinführung ein, was zeigt, dass sie ein Gleichgewicht zwischen den Parteien wahren will: Sie braucht westliche Märkte und chinesische Gelder.
In den nächsten sechs Monaten bis zu einem Jahr können drei Szenarien eintreten: Fortsetzung der ausgewogenen Zusammenarbeit; härtere Haltung gegenüber Indien und stärkere Abhängigkeit von China; oder innere Instabilität, die zu größerem Druck führt.
Der Weg, den Bangladesch einschlägt, wird seine neue Position im Indo-Pazifik beeinflussen.