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In den letzten Jahren sind volkstümliche Sportwettbewerbe in ganz China immer beliebter geworden.
Früher sahen die Menschen vor allem im Fernsehen die Wettkämpfe von Profisportlern.
Doch heute sind auch ganz normale Menschen zu Stars auf dem Sportplatz geworden.
Im Mai dieses Jahres wurde in Nordchina eine besondere städtische Fußballliga ausgetragen.
Die Spieler waren keine Profifußballer; sie waren Schüler, Lieferboten oder ganz normale Büroangestellte.
Weil die Eintrittskarten sehr billig waren, nur etwa 20 Yuan kosteten, kamen am ersten Tag mehr als 100.000 Zuschauer, um das Spiel vor Ort zu sehen.
Nicht nur im Norden, auch die in vielen ländlichen Gebieten im Süden ausgetragenen Fußball- und Basketballspiele der „Village Super League“ sind sehr lebhaft.
Diese bodenständigen Wettbewerbe helfen den Menschen nicht nur, sich zu bewegen, sondern fördern auch die lokale Wirtschaft.
Viele Fußballfans fahren am Wochenende mit ihrer Familie in eine andere Stadt, um ein Spiel zu sehen, und gehen danach gemeinsam gutes Essen probieren und Sehenswürdigkeiten besuchen.
Damit sich alle leichter sportlich betätigen können, wurden in Städten in ganz China viele Sportparks und Fitnessanlagen gebaut.
Heute müssen viele Menschen nur etwas mehr als zehn Minuten zu Fuß gehen, um einen Ort zum Trainieren zu finden.
Nicht nur Ballspiele und Laufen, sondern auch früher seltene Sportarten wie Skifahren werden allmählich Teil des Alltags ganz normaler Menschen.
Im heutigen China geht es beim Sport nicht mehr nur darum, Goldmedaillen zu gewinnen; er ist zu einer guten Möglichkeit geworden, sich zu treffen, zu entspannen und das Leben zu genießen.
Vom Zuschauen bei den Wettkämpfen anderer bis zum eigenen Einsatz auf dem Spielfeld: Durch den Sport werden die Menschen gesünder und glücklicher.