fēi zhōu非洲chuàng zuò zhě创作者zài在líng gōng jīng jì零工经济zhōng中nán难zhuàn dào赚到wěn dìng稳定shōu rù收入
In den letzten Jahren haben sich Afrikas Kreativbranchen sehr schnell entwickelt.
Viele junge Menschen in Lagos, Accra, Dakar, Lomé und Nairobi machen Musik, kurze Videos, Bilder und Texte, und ihre Werke werden auch weltweit geschätzt.
Doch ein großes Problem ist: Sie produzieren viel Inhalt, verdienen aber sehr wenig.
Berichten zufolge verdienen viele afrikanische Kreative mit Online-Arbeit weniger als 100 US-Dollar im Monat, manche sogar weniger als 62 US-Dollar.
Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, müssen viele gleichzeitig als Redakteure, Produzenten, Lehrer und als Personen arbeiten, die Kooperationen aushandeln.
Doch das Geld, das Plattformen zahlen, ist oft unbeständig, die Budgets lokaler Marken sind ebenfalls klein, und viele junge Verbraucher haben nicht genug Geld, um digitale Inhalte zu kaufen.
Eine weitere Schwierigkeit ist der Zahlungseingang.
Für einige Kreative in französischsprachigen Ländern ist es nicht leicht, Geld von Kunden in Europa und den USA zu erhalten, deshalb ist es für sie schwer, in den globalen Markt einzutreten.
Jetzt haben einige lokale Plattformen begonnen, Kreative beim Verkauf von Kursen, E-Books und anderen Produkten zu unterstützen.
Doch auch die neue künstliche Intelligenz bringt Probleme mit sich: Sie lernt aus afrikanischen Sprachen und kulturellen Inhalten und erzeugt dann neue Bilder, Musik und Videos, um Geld zu verdienen, während die ursprünglichen Kreativen oft nichts bekommen.
Viele Menschen sind der Meinung, dass Afrika gerechtere Regeln braucht, zum Beispiel den Schutz der Daten und Urheberrechte von Kreativen, eine angemessene Bezahlung für digitale Arbeit und einfachere grenzüberschreitende Zahlungen.
Nur dann können afrikanische Kreative wirklich das Einkommen aus ihrer eigenen Arbeit erhalten, das ihnen zusteht.