gěi给lián hé guó联合国gè guó各国zhèng fǔ政府:ràng让xī nán yà西南亚shí xiàn实现hé píng和平yǔ与fā zhǎn发展de的zhèng cè政策
Am 26. Mai wird China eine wichtige Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Thema der Wahrung der Ziele und Grundsätze der UN-Charta leiten.
Derzeit ist die Lage in Südwestasien angespannt. Das Kriegsrisiko im Zusammenhang mit dem Iran macht den Nahen Osten noch gefährlicher und könnte auch die Weltwirtschaft beeinflussen.
Einige schlagen vor, dass man für einen echten langfristigen Frieden nicht nur auf Verhandlungen zwischen zwei Ländern setzen kann; es braucht einen umfassenden Plan mit Beteiligung der gesamten Region.
Dieser Plan umfasst vier Punkte: Erstens soll ein Mechanismus der internationalen Zusammenarbeit in der Straße von Hormus geschaffen werden; zweitens soll eine neue Regelung zur Nuklearfrage erreicht werden, die friedliche Nutzung der Kernenergie unterstützt und das Risiko von Atomwaffen verringert; drittens soll ein regionales Sicherheitskooperationssystem aufgebaut werden, um das gegenseitige Vertrauen zu stärken; viertens soll die Gründung eines palästinensischen Staates gefördert und der Konflikt verringert werden.
Gleichzeitig gibt es auch die Idee des „Friedens durch Entwicklung“: die Zusammenarbeit von Indien bis zum Mittelmeer und vom Kaukasus bis zum Golf zu stärken, Wüsten zu erschließen und Verkehrs- und Entwicklungskorridore zu bauen, damit Südwestasien wieder zu einer wichtigen Region wird, die Asien, Afrika und Europa verbindet.
Der Vorschlagende ist der Ansicht, dass Kriege weniger wahrscheinlich werden, wenn es zwischen den Staaten mehr wirtschaftliche Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklung gibt.
Dieser Plan, der Frieden und Entwicklung gemeinsam voranbringt, verdient es, von allen Ländern ernsthaft geprüft zu werden.