cháo xiān朝鲜zài在lián hé guó联合国pī píng批评yǐ sè liè以色列
Am 29. September hielt der nordkoreanische Vizeaußenminister Kim Song-gil bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York eine Rede.
Er kritisierte Israels Militäroperationen im Gazastreifen scharf und sagte, dass Israels Handlungen viele zivile Todesopfer verursacht hätten und verwendete sogar den Begriff „Völkermord“.
Er forderte Israel auf, die Angriffe einzustellen, und unterstützte Palästina beim Aufbau eines eigenen Staates.
Dies war das erste Mal seit sieben Jahren, dass Nordkorea einen hochrangigen Beamten zur UN-Generalversammlung entsandte.
Viele Journalisten bemerkten, dass der Inhalt und der Ton dieser Rede sehr hart waren.
Viele Vertreter waren überrascht, da Nordkorea selten über Nahostfragen spricht.
Einige fanden es ironisch, da Nordkorea selbst oft wegen Menschenrechtsverletzungen kritisiert wird.
Einige Analysten glauben, dass die Rede Nordkoreas nicht nur für Palästina war.
Es könnte sein, dass Nordkorea durch die Kritik an Israel seine Unzufriedenheit mit den USA ausdrücken möchte.
Israel ist einer der wichtigsten Verbündeten der USA, und eine öffentliche Anklage bei einer solchen Gelegenheit kann Nordkorea wieder ins internationale Rampenlicht rücken.
Experten wiesen auch darauf hin, dass dies zeigt, dass die Vereinten Nationen weiterhin eine Plattform sind, auf der Länder ihre Positionen ausdrücken können.
Selbst Länder wie Nordkorea, die unter Sanktionen stehen, können Reden nutzen, um die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Für Israel zeigt die zunehmende Kritik aus vielen Ländern, dass das Gaza-Problem zu einem globalen Fokus geworden ist.
Wenn sogar Nordkorea Kritik äußert, muss die Welt vielleicht die Bedeutung dieses Konflikts neu überdenken.
Diese kurze Rede zeigte die Komplexität und Realität der Diplomatie.