běi jīng北京tí chū提出:AIyào要jiā rù加入shè huì zhǔ yì社会主义hé xīn核心jià zhí guān价值观
Zhao Weidong, stellvertretender Leiter der Propagandaabteilung des Pekinger Parteikomitees, veröffentlichte kürzlich einen Artikel in der „Study Times“, in dem er sagte, China solle bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz „vorangehen“, insbesondere indem KI-Großmodelle mit sozialistischen Kernwerten trainiert werden.
Zhao Weidong erklärte, dass das Internet heute Informationen sehr schnell verbreitet und die Informationsmenge enorm ist; einige Inhalte verfolgen „Traffic“, was die gesellschaftliche Atmosphäre beeinflussen kann.
Daher muss China ein eigenes „Mainstream-Korpus“ aufbauen und gesündere, zuverlässigere lokale Inhalte verwenden, um KI zu trainieren, damit KI bei der Beantwortung von Fragen und der Erstellung von Inhalten Werte widerspiegelt, die die chinesische Gesellschaft für wichtig hält.
Er sagte auch, dass Algorithmen selbst keine Werturteile fällen; wenn nur Traffic oder Klicks verfolgt werden, könnte KI ungesunde Inhalte empfehlen.
Daher ist es notwendig, Algorithmen eine „Wertorientierung“ zu geben und sozialistische Kernwerte bereits in der Anfangsphase des Designs und Trainings einzubeziehen.
Der Artikel spricht auch kulturelle Aspekte an.
Zhao Weidong ist der Ansicht, dass sich fremde Kulturen schnell verbreiten und einige Jugendliche beeinflusst werden, die ausländische Kultur bevorzugen und die einheimische Kultur gering schätzen.
Er sagte, China müsse mehr attraktive einheimische Kulturprodukte herausbringen und neue Technologien nutzen, um eine „Firewall“ zu errichten, die schädliche Informationen reduziert und die kulturelle Sicherheit schützt.
Der Artikel schließt mit dem Hinweis, dass Kultur und Technologie immer enger miteinander verbunden sind.
Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles Problem.
China hofft, durch eigenes Korpus, Algorithmen und Technologie KI besser für die eigene Gesellschaft einsetzen zu können.