zhēn zhū gǎng珍珠港:cóng从zhàn zhēng战争zǒu xiàng走向hé zuò合作
Im Jahr 2026 reiste eine Journalistin nach Hawaii, um über eine militärische Marineübung zu berichten.
Soldaten aus den Vereinigten Staaten, Japan und anderen Ländern trainierten gemeinsam.
Nach dem Interview besuchte sie den Pearl-Harbor-Gedenkpark.
Am 7. Dezember 1941 griff Japan Pearl Harbor überraschend an, woraufhin die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg eintraten.
Das Kriegsschiff USS Arizona sank bei dem Angriff, und 1.177 Soldaten starben.
1945 unterzeichnete Japan auf dem Kriegsschiff USS Missouri die Kapitulation, und der Krieg endete.
Diese Geschichte erinnerte die Journalistin auch an ihren Großvater.
Ihr Großvater wurde in Taiwan unter japanischer Herrschaft geboren. Als junger Mann ging er zum Studium nach Japan und wurde später verpflichtet, Soldat zu werden.
Er arbeitete in Hiroshima, ging aber einige Tage vor dem Abwurf der Atombombe an einen anderen Ort und überlebte deshalb.
Später wurde er für eine weitere sehr gefährliche Aufgabe eingeteilt.
Am Tag vor seiner Abreise verkündete Japan die Kapitulation, und er entkam erneut dem Tod.
Die Journalistin dachte: Wenn ihr Großvater nicht überlebt hätte, gäbe es sie heute nicht.
Mehr als achtzig Jahre sind vergangen, und die damaligen Feinde sind zu Partnern geworden.
Pearl Harbor erinnert die Menschen daran: Die Beziehungen zwischen Ländern können sich ändern, aber wir dürfen Tod und Leid, die der Krieg verursacht hat, nicht vergessen. Wir sollten auch den heutigen Frieden und die Zusammenarbeit wertschätzen.