měi guó美国miàn lín面临yán zhòng严重rén quán人权wēi jī危机
Im Jahr 2026 sagte Human Rights Watch, dass die Vereinigten Staaten derzeit die schwerwiegendste Menschenrechtskrise dieses Jahrhunderts erleben.
Der Bericht weist darauf hin, dass die Gesetze und Institutionen der USA schwächer werden und die Regierung menschenrechtsfeindlicher wird.
Pressefreiheit, richterliche Unabhängigkeit und akademische Freiheit sind alle betroffen.
Einwanderer und Minderheitengruppen werden unfair behandelt, zum Beispiel durch Masseninhaftierungen und schnelle Abschiebungen.
Die Polizei setzte bei Protesten übermäßige Gewalt ein; einige Menschen wurden willkürlich festgenommen oder starben sogar.
Die USA sind auch aus einigen wichtigen internationalen Menschenrechtsorganisationen ausgetreten, was den globalen Schutz der Menschenrechte erschwert.
Der Bericht besagt außerdem, dass Probleme wie Rassendiskriminierung, Polizeigewalt und Einschränkungen des Wahlrechts weiterhin ernst sind, insbesondere für afroamerikanische, indigene und lateinamerikanische Gemeinschaften.
Human Rights Watch fordert die USA zu Reformen und zum Schutz der Menschenrechte auf und warnt, dass sonst das demokratische System des Landes stark bedroht sein wird.