yīng méi英媒:xí jìn píng习近平zài在zhōng中měi美huì tán会谈zhōng中jī liè激烈pī píng批评rì běn日本
Kürzlich berichtete die britische Zeitung Financial Times über ein wichtiges Detail der Gespräche zwischen den Spitzen von China und den USA.
Dem Bericht zufolge wurde der chinesische Staatspräsident Xi Jinping sehr wütend und erhob sogar die Stimme, als er während der Gespräche die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi erwähnte.
Diese Gespräche zwischen China und den USA fanden Mitte Mai statt.
Mehrere gut informierte Quellen sagten, Xi sei emotional geworden, als das Thema auf Japans Erhöhung der Verteidigungsausgaben kam.
Er kritisierte Takaichi Sanae scharf dafür, Japan zu einer „Remilitarisierung“ zu führen.
Laut dem Bericht war dies der angespannteste Moment der zweitägigen Gespräche.
Angesichts von Xis Kritik verteidigte US-Präsident Trump Japan.
Trump wies darauf hin, dass Japan wegen der Bedrohung durch Nordkorea seine Verteidigungsfähigkeiten aktiv stärken müsse.
Nachdem die Nachricht veröffentlicht worden war, reagierte das chinesische Außenministerium auf einer Pressekonferenz am 25. Mai.
Ein Sprecher sagte, der Bericht stimme nicht mit den Informationen überein, über die China verfüge, und wies die Behauptung zurück.
Allerdings hatte Xi nur wenige Tage zuvor, am 20. Mai, bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin tatsächlich öffentlich Japan kritisiert und erklärt, er lehne Japans Bestrebungen zur „Wiederherstellung des Militarismus“ ab.
Dieser Bericht machte deutlich, dass die Ansichten der beiden Seiten trotz des Gesprächs zwischen den Führern Chinas und der USA in der Frage der japanischen Verteidigung weiterhin stark auseinandergehen.