yī lǎng rén伊朗人zài在zhàn zhēng战争hé和gāo yā高压kòng zhì控制zhōng中de的shēng huó生活
Die heutigen Iraner leben unter zwei Gefahren.
Einerseits bedrohen Raketen und Luftangriffe Israels und der USA ihre Sicherheit; andererseits gibt es mehr bewaffnete Patrouillen und Kontrollpunkte auf den Straßen, wo Soldaten Autos anhalten, Passanten befragen und manchmal Handys kontrollieren.
Viele Menschen müssen jeden Tag vorsichtig sein, was sie sagen, wohin sie gehen und wem sie vertrauen, denn ein einziges Wort oder eine Nachricht kann große Probleme verursachen.
In einer solchen Umgebung bedeutet Schweigen nicht unbedingt Zustimmung; viele versuchen nur, sich selbst zu schützen.
Nach Kriegsbeginn fällt das Internet oft aus, Informationen sind knapp, und selbst Familienmitglieder können den Kontakt verlieren.
Viele Orte haben nicht genügend Luftabwehranlagen und keine klaren Warnungen, sodass die Menschen oft erst bei Explosionen von der Gefahr erfahren.
Für gewöhnliche Familien ist dies kein fernes politisches Problem, sondern eine reale tägliche Sorge: Ob Kinder sicher zur Schule gehen können, ob die Familie die benötigten Medikamente bekommt und ob morgen schlimmer wird.
Die Iraner stehen nicht nur vor Krieg, sondern auch vor langanhaltender Angst und Unsicherheit.