rì běn日本zì mín dǎng自民党xuǎn chū选出shǒu wèi首位nǚ女zǒng cái总裁,zhōng rì guān xì中日关系huì会biàn变ma吗?
Am 4. Oktober hielt die regierende Partei Japans, die Liberaldemokratische Partei, eine Präsidentschaftswahl ab und wählte eine neue Führungsperson.
Das Ergebnis dieser Wahl zog nicht nur in Japan, sondern auch in China große Aufmerksamkeit auf sich.
Schließlich wurde Sanae Takaichi gewählt und wurde damit die erste weibliche Vorsitzende in der Geschichte der Liberaldemokratischen Partei.
Da die Liberaldemokratische Partei die Regierungspartei ist, wird sie sehr wahrscheinlich die nächste Premierministerin Japans.
Was für eine Politikerin ist Sanae Takaichi?
Viele Medien beschreiben sie als Vertreterin des „konservativen Flügels“ mit einer relativ „harten“ außenpolitischen Haltung.
Zum Beispiel unterstützt sie die Stärkung der militärischen Macht Japans und hat den Yasukuni-Schrein mehrfach besucht.
Diese Handlungen und Positionen lassen einige Menschen befürchten, dass die zukünftigen Beziehungen zwischen China und Japan vor neuen Herausforderungen stehen könnten.
Nachdem die Wahlergebnisse bekannt wurden, berichteten chinesische Medien schnell über diese Nachricht.
Einige chinesische Experten analysierten, dass die Wahl von Sanae Takaichi tatsächlich eine gewisse Unsicherheit in die Beziehungen zwischen China und Japan bringt.
Wenn sie ihre früheren Aussagen wirklich in nationale Politik umsetzt, könnte es zu Spannungen zwischen den beiden Ländern kommen.
Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass es noch zu früh ist, um Schlussfolgerungen zu ziehen.
Sie denken, dass das, was während des Wahlkampfs gesagt wird, und das, was nach der Amtsübernahme als Premierministerin getan wird, unterschiedlich sein kann.
Als Staatsführerin muss sie die wirtschaftlichen Interessen Japans berücksichtigen und die Meinungen anderer Parteimitglieder anhören; sie kann nicht nur nach ihren eigenen Vorstellungen handeln.
Besonders im wirtschaftlichen Bereich sind die Beziehungen zwischen Japan und China sehr eng, was ein Thema ist, das jeder japanische Premierminister ernsthaft bedenken muss.
Daher ist die allgemeine Haltung der chinesischen Seite gegenüber Sanae Takaichi „Worte hören, Taten beobachten“.
Dieser Satz bedeutet, dass man nicht nur hören sollte, was sie sagt, sondern auch beobachten muss, was sie in Zukunft tun wird.
Wie sich die zukünftigen Beziehungen zwischen China und Japan entwickeln, hängt hauptsächlich von ihren tatsächlichen Handlungen nach Amtsantritt ab.
Insgesamt hat Japan eine neue Führungsperson, was an sich schon ein bedeutendes Ereignis ist.
Welche Veränderungen wird diese neue Führungsperson für Japan bringen?
Wie wird sie die Beziehungen zu China handhaben?
Das sind die Schwerpunkte, die alle weiterhin genau beobachten werden.