duān wǔ jié端午节zài在shì jiè gè dì世界各地shì是zěn me怎么guò过de的?
Wenn vom Drachenbootfest die Rede ist, denken viele Menschen an das Essen von Zongzi und das Anschauen von Drachenbootrennen.
In China ist die bekannteste Geschichte zum Drachenbootfest das Gedenken an den alten Dichter Qu Yuan.
Doch das Drachenbootfest ist nicht nur in China wichtig; es hat sich auch in viele Teile der Welt verbreitet und dabei viele interessante Veränderungen erfahren.
In Japan entwickelte sich das Drachenbootfest allmählich zum „Jungenfest“.
Die Menschen verwenden Kalmus, um Pech zu vertreiben.
Weil die Aussprache von „Kalmus“ auf Japanisch genauso klingt wie „Kampfgeist“, wurde dieser Tag zu einem Fest für Jungen.
Familien mit Jungen hängen „Karpfenfahnen“ auf, in der Hoffnung, dass ihre Kinder gesund und mutig aufwachsen.
Auch in anderen asiatischen Ländern hat das Drachenbootfest seine eigenen Besonderheiten.
Zum Beispiel veranstalten die Menschen in Südkorea Dano-Feiern und waschen ihr Haar mit Kalmuswasser, um Gesundheit und Sicherheit zu erbitten.
In Singapur und Malaysia schauen die Menschen nicht nur Drachenbootrennen, sondern essen auch eine besondere blaue Art von Zongzi.
Dieses Zongzi verbindet lokale Geschmacksrichtungen und schmeckt süß und scharf, was sehr interessant ist.
In weiter entfernten Regionen wie Europa und den USA sind Drachenbootrennen zu einer sehr beliebten Sportart geworden.
Da Drachenbootrennen gute Teamarbeit erfordern, ziehen sie viele Menschen an.
In den USA und in Deutschland finden jedes Jahr große Drachenbootrennen statt.
Die Menschen nehmen an den Wettkämpfen teil und lernen dabei die Kultur des Drachenbootfests kennen.
Obwohl das Drachenbootfest seinen Ursprung in China hat, hat es sich bei seiner Verbreitung mit den Bräuchen verschiedener Orte vermischt.
Ob traditionelle Festfeiern oder lebhafte Sportwettkämpfe – das Drachenbootfest bringt den Menschen auf der ganzen Welt auf unterschiedliche Weise Zusammenhalt und Freude.